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News

01.12.2021


  Advent ist's, welch'ne schöne Zeit
für Einkehr und Besinnlichkeit,
wenn Abends man zur Schummerstunde
gemütlich sitzt in kleiner Runde.
Man klönt relaxt bei Kerzenschein
und ein Gedanke schleicht sich heimlich ein,
 
das Weihnachtsfest rückt merklich ran,
es kommt so schnell, ja,- und was dann ?
Man spekuliert, ist am beraten,
wie wird das mit demWeihnachtsbraten,
was wird gebastelt, was gebacken ?
Auch freut man sich auf's Nüsseknacken.
Und nebenbei, fast ungewollt,
ein selten' Gefühl uns überrollt.

Mein Gott, das Jahr neigt sich dem Ende,
Sylvester ist die Jahreswende.
Man fragt sich still, so ganz für sich,
was kommt wohl dann, was ändert sich ?
Wird's besser sein, das ,, Neue Jahr '',
als es bislang das ,, Alte '' war?

Damit das ,, Neue '' auch wirklich besser werde, wünschen alle vier - undzweibeinigen
Mirror of Soul ' s, allen unseren ,, Hunde - Frauchen und Herrchen '' und Ihren geliebten
Fellnasen, einen allerbesten Start in's

Neue Jahr 2022

mit einem guten Rutsch, bester Gesundheit, Glück, Erfolg undZufriedenheit

Kurt und Christel Hogrefe


 

01.12.2021


Auch das ist ein Weihnachtsmärchen

Es war einmal ein Weihnachtsmann, der fing im Januar zu basteln an
für all' die Kinder dieser Welt, die gar so arm und auch kein Geld,
doch ging' s noch nicht so recht voran, dies ängstigte den Weihnachtsmann.
Es stockte hier, es stockte da, - und schon war' s bereits Februar,
auch im März ging' s schleppend schier, ratz - fatz war es schon Monat vier,
genannt April und meist schon Ostern, so bat er die Mönche in den Klöstern
ihm zu helfen eins, zwei, drei, doch hört er nur, ',, s wird doch erst Mai ''.
So stand er ratlos da - und wie, denn er erschrak, bald ist Juni !
Noch ein halbes Jahr, wie soll ich ' s schaffen, ab Juli muss ich' s endlich raffen,
ich hab es wirklich fast gewusst, im Nu im Nu ist schon August,
Auch im September keine Hilfe nicht, mein Herz bekommt schier Schwergewicht.
Plötzlich im Oktober dann, melden sich die Zwerge an
sie wussten, nun kommt der November, geschafft muss werden bis Dezember
all das, was arme Kinder freut, auch sie soll' n haben eine schöne Weihnachtszeit.
Sie bastelten und malten gar fleißig sehr, der Geschenke ward es immer mehr.
Bis ,, Heilig Abend '' war' s geschafft, nun eilig in den großen Sack gerafft
jetzt auf den Schlitten mit den Hirschen, um eiligst durch den Schnee zu pirschen
Flugs zogen sie den Schlitten an, mit dem guten alten Weihnachtsmann,
er schaut so in manch' Fenster rein und ist erschreckt, was er für Unsinn hier entdeckt,
manch' sinnlos raus geschmiss' nes Geld, dies fehlt den armen Kindern dieser Welt
Man könnte es viel besser nutzen, - denkt' s - und muss sich seine Tränen putzen.
Er denkt an die großen Kinderaugen, die zum Lachen kaum noch taugen
und doch für eine kleine Scheibe Brot so glücklich strahlen in der Not.
Manch' reiche Eltern sollten dies bedenken und mal den Armen etwas schenken,
statt nutzlos kaufen,nur weil' s Trend, - für ein armes Kind ein warmes Hemd.
Kopfschüttelnd fährt er weiter und weiter, ihm ist dabei so gar nicht heiter.
Verändern möcht' er das so gerne, ach helft mir doch, ihr gold' nen Sterne,
im neuen Jahr soll' s besser werden, denn alle sollen glücklich sein auf Erden.
Doch die Sterne funkeln stumm und klar, - ,, versuch' es doch ab Januar '',
helfen können wir dir nicht, wir haben nur unser kaltes Licht.
Traurig schaut er vor sich hin, ich und allein macht keinen Sinn,
auch mit den Zwergen schaff' ich' s nicht allein, es müssten viel mehr Helfer sein,
um Not und Armut zu bekämpfen, auch Kummer und Sorgen abzudämpfen.
Doch wie und wo fang ich das an, ich bin doch nur ein alter Weihnachtsmann,
so bet' um Hilfe ich zu Gottes Engelschar und fang' von vorne an im neuen Januar.


Weihnachten 2003 , Ch. Ulrich - Hogrefe